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Pioniere des 20. Jahrhunderts (I): Konflikte und Brüche im physikalischen Weltbild

Kursnummer: I1023

Info: Ende des 19. Jahrhunderts herrschte vielfach die Meinung vor, die Natur sei weitestgehend erforscht. Was v. a. im Kontext der klassischen Physik zunächst eine durchaus nachvollziehbare Meinung war, erwies sich aber bald als fast schon kuriose Fehleinschätzung! Denn die Quantenhypothese Max Plancks (1900) und die Relativitätstheorien Albert Einsteins (1905 und 1914/16) lieferten neue, bislang unbekannte Sichtweisen. Die Entdeckung subatomarer Teilchen sowie die Atomtheorien Ernest Rutherfords (1911) und Niels Bohrs (1913) ermöglichten einen tiefen Blick ins Innere der Materie. Der Vortrag skizziert die Inhalte der neuen Theorien sowie ihre Schöpfer. Ebenso widmet er sich den Konflikten, die sie provozierten.

Kosten: 7,00 €

Gebühr: 9,- Abendkasse
Schüler/innen: 3,50/ 4,50 (bei Vorlage eines gültigen Schülerausweises)

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Datum Zeit Straße Ort
18.11.2019 19:00 - 20:30 Uhr Marienstr. 20 VHS Raum 4

 

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